Innovative Software-Ergänzung „Fräs-Assistent“

Nicht mehr nur für Eingeweihte
Noch vor wenigen Jahren haben ausschließlich die Kenntnisse des Bedieners über Erfolg oder Misserfolg eines Rüst- und Arbeitsganges an einer Tischfräse entschieden. Heute ist es zumindest so, dass sich die Maschinen die einmal gemachten Vorgaben zumeist „merken“ können. Die Bedienerführung ist soweit an die Bedürfnisse der Anwender angepasst, dass sie nicht mehr nur ein Ding für Eingeweihte ist.

Dialog Mensch - Maschine ist die Zukunft
Die innovative MARTIN Software-Ergänzung „Fräs-Assistent“ löst den bisherigen Monolog ab und ermöglicht es dem Anwender erstmals, in einen echten Dialog mit seiner Maschine zu treten. Ähnlich wie schon in den Assistenten der MARTIN Formatkreissägen, teilt der Anwender der Maschine über eine intuitiv zu befüllende Maske mit, was er tun möchte. Nun allerdings - und das ist neu - „antwortet“ die Maschine regelrecht. Sie schlägt dem Bediener die für den Arbeitsgang geeigneten Werkzeuge - und zwar nur diese - vor. Clou an der Sache ist, dass diese Werkzeuge von der Maschine bereits „bewertet“ wurden.

Werkzeugauswahl für jedermann
Der Bediener erfasst auf einen Blick, mit welchem der vorgeschlagenen Werkzeuge er am effektivsten arbeiten wird und wählt es aus. Aufbauend auf dieser Wahl führt die Steuerung den Bediener weiter bis zum fertigen Fräsergebnis. Der Anwender kann zu jedem Zeitpunkt und an jeder Stelle des Prozesses aktiv eingreifen und die Einstellungen gemäß seinen Wünschen beeinflussen. Auch nachträgliche Änderungen etwa der Maßeingaben sind schnell und einfach möglich. Das Softwarefunktionsmodul „Fräs-Assistent“ ist lieferbar für alle T12 bzw. T27 Maschinen und kann auch problemlos nachträglich installiert werden.



Eingabemaske des Assistenten

Auswahlliste der Werkzeuge
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